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D-Flame, in Frankfurt als Sohn eines U.S.
Soldaten und einer Deutsch/ Polin aufgewachsen findet schon früh den Anschluss
an die HipHop-Szene der Mainmetropole und ist bereits `91 schon auf Titelblättern von renomierten Stadt
Magazinen als „Straßenjunge“abgebildet. Mit den Asiatic Warriors erreicht er
erste überregionale Anerkennung. 1994 trennt sich die Gruppe und D-Flame reist
erstmalig nach Jamaika wo sich seine Begeisterung für die Dancehall und Reggae
Kultur noch mehr vertieft. Die Einflüsse verarbeitet er nach seiner Rückkehr
bei zahlreichen Auftritten mit verschiedenen Soundsystems und im Studio in
Beats und Remixes.
Mit einem Feature auf einer DJ Stylewarz 12“ in 1998 und der
darauf folgenden Zusammenarbeit mit dem Hamburger Label Eimsbush Entertainment
und Absolute Beginners Mastermind Jan Eißfeld, weiteren Features auf Beginners
und Dynamite Deluxe Tracks und Tourneen mit Ferris MC und Dynamite Deluxe
schafft er die Voraussetzungen für sein erstes Soloalbum, das 2000 unter dem
Titel „Basstard“ 2000 veröffentlicht wird. Es folgen drei Singleauskopplungen
und Touren mit Jan Delay, Denyo 77 und Illo77, das Brothers Keepers Projekt
sowie Gastauftritte bei KC Da Rokee, DJ Desue und DJ Stylewarz.
2002 erzählt D-Flame auf seinem zweiten
Soloalbum „Daniel X – Eine schwarze Deutsche Geschichte“ seine
Lebensgeschichte, die von Rassismus, Schulverweisen, Gesetzeskonflikten und
HipHop geprägt ist.
2003 veröffentlicht er mit
„Unaufhaltsam“ ein reines Reggae/ Dancehall Album.
Seit 2004 hat er
eine eigene Radiosendung bei You FM. Gemeinsam mit Wayne Marshall landet er
2006 den Hit „Burning Nonstop“, es folgt sein viertes Album „F.F.M.“. Mit der
Singleauskopplung „Mom Song“ vertritt D-Flame beim Bundesvision Song Contest
2007 das Bundesland Hessen.
Anfang 2007 läuft
die Dokumentation „Yes I Am“ in deutschen Kinos, in der D-Flame, neben Mamadee
und Adé Bantu, porträtiert wird. Der Film zeigt den Weg von den in Deutschland
geborenen, afro-deutschen Künstlern und die Umstände, mit denen sie aufgrund
ihrer Hautfarbe konfrontiert sind.
D-Flame hat seinen Stil früh gefunden, hat
ihn perfektioniert und ist ihm immer treu geblieben. Er hat in seiner
künstlerischen Laufbahn mit vielen Künstlern, Produzenten und Labels gearbeitet
aber dabei stets seine eigene musikalische Vision verfolgt. Diese Konsequenz
macht ihn zu einer der profiliertesten
Persönlichkeiten der deutschen Dancehall & HipHop Szene.
Rasputin gehört zu den wenigen “Nicht-Stars“ dieser Branche,
die trotzdem fast jeder kennt. Seit 17 Jahren macht er sich in der hiesigen
Musiklandschaft einen Namen. Sobald man meint ihn in eine Schublade einordnen
zu können, hat er sich wieder gewandelt, ohne sich selbst untreu zu werden.
Neben unzähligen Veröffentlichungen, hunderten Gigs und noch mehr Features sind
folgende zwei Studio-Alben die bezeichnendsten seiner musikalischen
Laufbahn:
1.:Album Achtung (2005
/ fingerprint / grooveattack) /zu zwei dritteln von Krutsch produziert (hat die
ersten paar Culcha Candela-Alben
produziert)
Hörprobe: Vibecatcher
feat. Laas unltd / produziert von Krutsch u.a mit Clueso-Feature (video-clip
bei youtube)
2.:Album Straight
Outta Life/ 1000 Stück auf der Straße verkauft
Hörprobe: Freitod/
prodziert von Chs/ auf youtube und myspace myspace.com/rasputinmc)
Neben diesen Veröffentlichungen hat Ras sich einen Namen als
schier unglaublichen Freestyle-Mc gemacht und tut es immer noch aufs neue.
Rasputin pflegt außerdem schon eine lange liebe für Reggae-Musik. Allerdings
lange nur
als Fan. Erst seit 09 ist er komplett drauf hängen geblieben und ist gerade
dabei ein Hip-Hop-Album mit Reggae-Flavor aufzunehmen. Mehr: D-Flame @ Myspace Rasputin @ Myspace Auch dagewesen: 17-11-2000 |